[phpBB Debug] PHP Warning: in file [ROOT]/phpbb/session.php on line 594: sizeof(): Parameter must be an array or an object that implements Countable
[phpBB Debug] PHP Warning: in file [ROOT]/phpbb/session.php on line 650: sizeof(): Parameter must be an array or an object that implements Countable
[phpBB Debug] PHP Warning: in file [ROOT]/phpbb/session.php on line 1110: Cannot modify header information - headers already sent by (output started at [ROOT]/includes/functions.php:3903)
[phpBB Debug] PHP Warning: in file [ROOT]/phpbb/session.php on line 1110: Cannot modify header information - headers already sent by (output started at [ROOT]/includes/functions.php:3903)
[phpBB Debug] PHP Warning: in file [ROOT]/phpbb/session.php on line 1110: Cannot modify header information - headers already sent by (output started at [ROOT]/includes/functions.php:3903)
[phpBB Debug] PHP Warning: in file [ROOT]/includes/functions.php on line 5277: Cannot modify header information - headers already sent by (output started at [ROOT]/includes/functions.php:3903)
[phpBB Debug] PHP Warning: in file [ROOT]/includes/functions.php on line 5277: Cannot modify header information - headers already sent by (output started at [ROOT]/includes/functions.php:3903)
[phpBB Debug] PHP Warning: in file [ROOT]/includes/functions.php on line 5277: Cannot modify header information - headers already sent by (output started at [ROOT]/includes/functions.php:3903)
Angelisa's Erinnerungen / Teil 1 - www.blutamazonen.net

Angelisa's Erinnerungen / Teil 1

Ihr möchtet mit uns in den Kampf ziehen?
Dann bewerbt Euch hier !

Moderator: Gildenrat

[phpBB Debug] PHP Warning: in file [ROOT]/vendor/twig/twig/lib/Twig/Extension/Core.php on line 1236: count(): Parameter must be an array or an object that implements Countable
Angelisa
Gefreite
Gefreite
Beiträge: 3
Registriert: 06.11.2013, 01:59
[phpBB Debug] PHP Warning: in file [ROOT]/vendor/twig/twig/lib/Twig/Extension/Core.php on line 1236: count(): Parameter must be an array or an object that implements Countable

Angelisa's Erinnerungen / Teil 1

Beitragvon Angelisa » 08.11.2013, 02:13

Ich, Angelisa, Tochter des Dan, Tochter der Christina und große Schwester von Franczeska >Angelisa lächelt müde< Ich bin eigentlich nur knapp 8 min. älter als sie, wir sind Zwillinge, schreibe euch diese Zeilen in der Hoffnung, dass sie einer liest.
Ich kam in Lordaeron zusammen mit meiner geliebten Franczeska zur Welt. Insere Familie war wohlhabend, gar keine Frage. Mein Vater gehörte zu leiblichen Garde des Königs Therenas, Er war kein berühmter Held, dafür einer, dem solche Helden ihre Titel zu verdanken haben. Stets Seite an Seite mit den anderen für sein Land und seine Heimat kämpfend. So bis an jenem Tag, als man ihn uns halbtot nach Hause brachte. Die Verletzungen waren schlimm und wunden tief, und sowas nicht zum ersten mal. Meine Mutter weinte deswegen nie, stattdessen pflegte und sorgte sie für ihn liebevoll, bis er wieder auf die Beine kam. Er kam immer wieder auf die Beine >Angelisa lacht<- der Mann war nicht tot zu kriegen. Dennoch schickte ihn König persönlich in verdienten Ruhestand. So hatten wir unseren Vater immer bei uns zu Hause wieder. Oft bekamen wir Besuch von seinen alten Kammeraden, und manchmal kamen sie mit ganzen Familien. Ich liebte solche Tage: Männer saßen am Tisch und haben sich an die alten Zeiten erinnert, an die gefallenen Freunde gedacht, aber auch gelacht und gesungen. Oh, es wurde viel gelacht, getanzt, für Kinder gab es Spiele ohne Ende. >Angelisa lacht laut<: es gab nichts lustigeres, als einem von seinen alten Verletzungen hinkenden Krieger zuzuschauen, wie er mit Frauen beim Tanzen Schritt zu halten versucht. Und so lebten wir, jeder Tag war ein Geschenk. Bis der Übel kam...

Flucht aus der Stadt
Meine Mutter fühlte sich schlecht, schon seit Tagen. Und jedes mal wenn Vater danach fragte, sagte sie: '' mir fehlt nichts, aber es ist diese innerliche Unruhe''. Sie flehte ihn jeden Tag: ''Komm, lass uns Kinder mitnehmen und für eine Weile verreisen. Lass uns nach Stratholme fahren, und meine Eltern besuchen. Seit ihrer letzten Nachricht ist schon viel Zeit vergangen. Seitdem hörten wir überhaupt nichts mehr von ihnen''. Mein Vater umarmte sie und sagte: ''noch paar Tage, dann kehrt unser geliebter Prinz Arthas, Sohn Lordaeron's wieder heim. Lass uns ihn empfangen, zu hause willkommen heißen und mich kurz mit ihm sprechen. Am Tag danach satteln wir die Pferde, versprochen.'' Mutter nickte, doch glücklich war sie nicht.

Und der Tag kam. An diesem Morgen schlief ich zu lange. Als ich aufwachte, lebte die Stadt längst. Draußen konnte ich jubelndes Geschrei hören, viele sangen, an jedem Haus wehten die Banner. Mein Vater kam mit Franczeska rein. Beide feierlich gekleidet, Schwester hielt ein Strauß Blumen in der Hand, den sie selbst pflückte. Diese Stimmung, die von draußen reinkam, war ansteckend. Ich zog mich schnell um, war in die Küche raus und erblickte dort meine Mutter, die schweigsam am Tisch saß. Vater wartete bereits mit Franczeska draußen, ich zögerte und machte die Tür wieder zu. ''Geh nur kleines, an so einem Tag zu Hause zu bleiben ist falsch, ich bleibe und packe schon etwas''. Ich überlegte kurz: ''Ah, schon gut, ich werde auch bleiben, und dir helfen. Lass die Beiden gehen''. Doch Mutter packte überhaupt nichts, sie saß weiter am Tisch, seufzte ab und zu, und murmelte etwas vor sich hin. Ich saß am offen Fenster, und hörte der zahlreichen Menge zu, die sich vorm Palast versammelt hat. Musik, Gesang, Jubel zerrissen die Luft, es wurde immer lauter. Plötzlich verschwand alles im Hintergrund meines Verstandes, als ich den Himmel hinaufschaute. Er wurde dunkler, aber das waren nicht die Wolken...>Angelisa runzelt die Stirn<..., als ob ein Schleier über die Stadt gezogen wurde. Inzwischen merkte ich wie das Geschrei der Menschen sich veränderte. Und das war wirklich Geschrei, anders kann ich das nicht nennen, Musikinstrumente verstummten, es wurde nicht mehr gejubelt, sondern gebrüllt. An paar Stellen sah ich Rauch aufsteigen. ''Schau dir das an, Mutter...''.In diesem Moment wurde die Tür aufgerissen, mein Vater rannte herein. Er hielt Franczeska auf dem Arm, sie war blass, und voller Angst. ''Schnell'' - sagte er - '' Nimm die Kinder ,und nur das nötigste an Kleidung und Essen, schnell'. Er lief in eins der Hinterzimmern, und kam mit seinem Langschwert wieder raus. Meine Mutter versuchte den Mund aufzumachen. ''Nicht jetzt, Christina''- schrie er sie an- ''Ich sattele Patricia, das geht am schnellsten'' (Patricia war eine junge Stute, die uns Vater einst zum Geburtstag schenkte). ''Ihr habt euren Vater gehört'' - sagte Mutter leise - ''macht euch fertig''. Sie sammelte schnell paar Kleidungsstücke, Decken und Proviant ein. Franczeska und ich standen wie gelähmt da, Franczeska weinte. Auf einmal kam Vater wieder rein:'' Schnell kleines, nimmt deine Schwester an die Hand, lauft nach draußen und in den Karren mit euch''. Er half Mutter alles einzupacken und rauszutragen. Franczeska musste ich an der Hand zerren, sie wollte nicht. So verließen wir unser Haus. Draußen lud mein Vater das Ganze in den Karren, wir stiegen auch ein. Dann legte er seine Hände auf unsere Schultern: ''Egal was geschieht , ihr beiden bleibt unten. Christina nimm die Zügel, ich bin in der Nähe. So kommt, schnell zum Tor nach Westen''.

Wir waren auf der Straße. Doch unsere Straße, die mir immer so vertraut und so lebhaft einst war, auf der wir mit Kindern unsere zahlreiche Speie austrugen, war nicht mehr zu erkennen. Sie war zwar wie immer voll mit Menschen, aber diese liefen jetzt kreischend, weinend in alle Richtungen. Viele riefen nach ihren Angehörigen, manche so wie wir schon mit Karren oder zu Pferd in Richtung Tor unterwegs. Ich sah mit Entsetzen ein paar Leichen auf der Straße liegen, und Fremde waren in der Stadt. Waren das Menschen? Diese leblosen, leuchtenden Augen... Eine Gruppe von drei dieser Fremdlinge kam aus einen der Seitenstraßen. Sie schauten sich um, und liefen in unsere Richtung. Mein Vater zog seinen Schwert, ein Hieb - und der Kopf eines der Angreifer rollte auf der Straße, noch ein Hieb - und der zweite sang auf dem Boden in sich zusammen. Auf einmal wurde der dritte zurück geschleudert, blieb reglos auf dem Boden liegen, in seinem Hals steckte ein Pfeil. Wir drehten uns um - ein Stück weiter auf der Straße, zwischen all dem Chaos stand ein Jäger, zu seinen Füssen sein Begleiter (ein hässlicher Kötter, möchte man sagen). Mein Vater winkte ihn zu sich, er kam. Der Jäger war jung, groß und auf seine Art hübsch. Sein Gesicht war mit Narben überseht, was ihn noch attraktiver machte. Schulterlanges, schwarzes Haar war hinten zusammengebunden, nur ein paar Strähnen hingen im Gesicht. Ich mochte ihn von Anfang an. ''Ja, mein Herr'' sagte er als ankam. Mein Vater packt in am Arm, aber nicht unsanft, und sagte:'' Nimmt soviele überlebenden wie Ihr könnt, hilft ihnen aus der Stadt, sorgt dafür König Varian Wrynn davon erfährt, was hier geschehen ist. Geht, beeilt euch, und meidet das Haupttor''. Der Jäger nickte kurz und lief voraus. ''Was ist mit dir, kommst du nach?''- die Stimme meiner Mutter zitterte. Die Blicke meiner Eltern trafen sich, und erstarrten für Sekunden, Mutter drehte sich zuerst um. Mein Vater antwortete nichts, sondern kam zu mir und Franczeska, umarmte uns (ein letztes mal, wie ich mit Bedauern später feststellte), und flüsterte mir ins Ohr: ''Kümmere dich um deine Schwester, sie wird das nicht verstehen''. Ein Moment des Schocks für mich - er hat das nicht zu meiner Mutter gesagt, sondern zu mir, was soll das bedeuten? - dachte ich. Und Franczeska verstand es wohl, zumindest das, was als nächstes passiert. Sie sprang auf, schrie, Augen voller Tränen, und klammerte an die Hand meines Vaters fest. So blieben sie einen Moment da, bis ich Franczeska zurückzog, sie kreischte ensetzlich. Das ganze schmerzte mein Herz bitterlich, ich weinte inzwischen auch. Mein Mutter drehte sich noch einmal um, sie saß die ganze Zeit mit den Zügeln in der Hand da, schweigend, aber sie weinte nicht. Sie schaute meinem Vater noch mal in die Augen, und ihre Lippen flüsterten nur eins: ''Danke''. Mein Vater schüttelte den Kopf, lächelte dünn: ''Nein, ich danke DIR, Christina, Tochter des Patrick, ich danke dir für alles''. Er drehte sich um und lief in Richtung Palast. Ich drückte Franczeska, die schon hysterisch wurde, auf den Boden des Karren. ''Komm, Patricia'' - schrie meine Mutter -''renne so schnell du kannst''. Ich schaute noch einmal zurück: inzwischen kam noch halber Duzend Männer dazu, einige davon seine Freunde, die uns oft besuchten. Der hinkende alte da, der so komisch tanzte, schien auf einmal noch paar Köpfe größer zu sein, mit seiner riesigen Axt, und halbnackt. Die Reste seines Hemdes baumelten wie Gedärme an den Hüften. Die Gesichter der Männer waren ernst, überrascht, aber ernst. Und so liefen dem Kampf entgegen, eine Handvoll gegen ein Haufen - was für Aussichten... So muss es aber gewesen sein, damals auf den Schlachtfeldern, so standen sie jeder für jeden, furchtlos, ehrenvoll...

Je näher wir zum Ausgang waren desto schrecklicher das Bild, das sich unseren Augen bot: immer mehr tote lagen auf der Straße, sogar Frauen und einige Kinder, das Heulen der verletzten und verwundeten war entsetzlich. Doch jeder, der noch Kraft hatte, versuchte nach draußen, weg aus der Stadt, zu fliehen. Wir waren einige der letzten. Direkt am Ausgang stand der Jäger, unsere neue Bekanntschaft von vorhin. Er half den Leuten mit Gepäck, begleitete einige selbst nach draußen, versorgte einige der Verletzten. Und jedes mal, wenn einer der Angreifer auftauchte, zog er seinen Bogen. Seine Pfeile fanden stets das Ziel. ''Beeilung''- sagte er -''der Rauch steigt auf !!!''.
Wir passierten das Tor, und als Letzter - der Jäger. Er sprang auf sein Pferd, das abseits der Stadtmauer auf ihn wartete, und ritt voraus. ''Kommt, mir nach, so schnell ihr könnt'' schrie er im Vorbeigalopp. Das taten wir, die Mutter schlug Patricia pausenlos und heftig. Und so rannten wir so schnell wir konnten. Ich drehte mich noch ein letztes mal um.....weit hinter uns versank die Stadt in Flammen.


''So, meine tapferen Amazonen, wie es mit uns weiterging, wird in Kürze in einem zweiten Brief folgen. ich muss mich etwas sammeln, wisst ihr. Meine Erinnerungen sind teilweise verschwommen. Das ist so >Angelisa seufzt< als ob man durch eine schmutzige Fensterscheibe nach draußen schaut, versteht ihr...Aber ich werde euch meine Geschichte zu Ende erzählen, schon bald''

Hochachtungsvoll
Angelisa.

[phpBB Debug] PHP Warning: in file [ROOT]/vendor/twig/twig/lib/Twig/Extension/Core.php on line 1236: count(): Parameter must be an array or an object that implements Countable
[phpBB Debug] PHP Warning: in file [ROOT]/vendor/twig/twig/lib/Twig/Extension/Core.php on line 1236: count(): Parameter must be an array or an object that implements Countable
[phpBB Debug] PHP Warning: in file [ROOT]/vendor/twig/twig/lib/Twig/Extension/Core.php on line 1236: count(): Parameter must be an array or an object that implements Countable

Zurück zu „Bewerbungen bei den Blutamazonen “

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 1 Gast

Created by Matti from StylesFactory.pl and Warlords of Draenor
Powered by phpBB® Forum Software © phpBB Limited
Deutsche Übersetzung durch phpBB.de
 

 

cron